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Pellegrue wurde im XNUMX. Jahrhundert auf einem Felsvorsprung gegründet und ist eine der acht Bastiden der Gironde. 1272 plant Heinrich III. von England, neben der Burgstadt ein Landhaus zu errichten. Dieses Fundament wurde 1274 von seinem Sohn Eduard I. errichtet. Die die Burgstadt umgebende Bastide entsprach einem seitlichen Platz von etwa 200 Metern. Dieses Landhaus wurde von einer Wälle umgeben, die durch einen Wassergraben geschützt war. Seine Entwicklung wurde nach dem traditionellen achteckigen System mit einem zentralen Platz entworfen. An den Seiten des zentralen Platzes Gebäude, darunter das Rathaus, das von einem Glockenturm gekrönt wird.

Zu Beginn des XNUMX. Jahrhunderts hatte die Familie Pellegrue bereits einen hohen Rang. Sie stammte ursprünglich aus Bazadais und besaß, fairerweise, ein Land, das zum Kanton Gironde wurde, dessen Name Pellegrue den von Tremblaville ersetzte. Sie sind es wahrscheinlich, die die Burg Godemine (Godemine bedeutet großes Fest, großer Jubel) erbaut haben, eine Festung, um die sich die Burgstadt mit ihrer Kirche entwickelte.

Sein religiöses Erbe erwähnt mehrere Kirchen. Es gibt fünf davon, darunter die Sant-André-Kirche im Dorf. Die erste Erwähnung der Pfarrkirche Saint-André de Pellegrue stammt aus dem Jahr 1082. Es handelte sich um die Schenkungsurkunde des Bischofs Raymond de Bazas der Kirche unter dem Namen „Pelle grua“ an das Kloster Saint-Florent de Saumur. Das Patronat von Saint-André legt den Grundstein dieser romanischen Kirche im Laufe des XNUMX. Jahrhunderts.

Das Portal hat vier nackte Bögen in einem Spitzbogen, die von Säulen mit Kapitellen getragen werden, die mit menschlichen Köpfen und Blättern verziert sind. Das Portal ist seit 1995 im Inventar der historischen Denkmäler aufgeführt.Die Architektur der heutigen Kirche scheint eher aus dem 1860. Jahrhundert zu stammen; sein Plan steht im lateinischen Kreuz. Diese Fassade wurde zwischen dem 1896. und XNUMX. Jahrhundert zu einem Giebelturm umgebaut. Nach dem Einsturz des Giebelturms im Jahr XNUMX wurde XNUMX ein Seitenturm-Glockenturm errichtet. 

Pellegrue auf dem Weg nach Saint-Jacques de Compostelle

Das Dorf Pellegrue wurde und wird immer noch von sehr vielen Pilgern durchquert.
An der Straße nach Vézelay gelegen, ist es ein Zwischenstopp für eine geschätzte Erholung. Sie können sich beim Tourismusbüro (05 56 61 37 80) oder beim Rathaus (05 56 61 30 21) über die Verfügbarkeit des Relais de Pèlerins informieren.

Die Legende von Pellegrue

In fernen Zeiten, sagt man, wäre Tremblaville eine kleine Stadt gewesen, die von Holzwällen umgeben war. In einer Herbstnacht soll es von Räubern angegriffen worden sein, um es zu plündern. Aber bei ihrer Umzingelung hätten sie Kraniche gestört, die in den Sümpfen im Süden der Agglomeration Halt gemacht hatten. Die in Panik geratenen Kraniche hätten die Bewohner alarmiert, die aufwachten, sich verteidigen konnten und Tremblaville nicht eingenommen wurde. Aus Dankbarkeit beschloss der Herr des Ortes, den Namen Pellegrue (Pella = Hügel, grua = Kranich) anzunehmen. Das Wappen der Herren und damit der Stadt sollte ein Kranich sein, der in der rechten Hand eine goldene Wache hielt. "Goldene Wachsamkeit ist ein Stein, den der Kranich in seiner rechten Pfote hält". Wenn die Wachsamkeit versagt, weckt sein Fall den Kranich.Die Kraniche ziehen auf ihrer Wanderung immer über Pellegrue hinweg und machen Halt, um in der Nähe zu übernachten.

Rund um Pellegrue